Donnerstag, 7. Februar 2013

Bestienschlacht vom letzten Jahr.

Orcs and Goblins
Kommandanten
WGSKrashnahk, Wildorkgrosschamane230
Stufe 4, Bannrolle, Lehre des Grossen Waaaghs - Gorks Fäuste,
Gorks Hand, Jetz' geht'z los!, Gorks Fuß.
Helden
NGGNachtgoblin Gargboss89
Grossen Höhlensquig, Speer, Leichte Rüstung, Verzauberte 
Schild
Kern
WOM22 Wildork Moschaz292
Volles Kommando, Extra Handwaffe, Banner der Eile
NGB20 Nachtgoblin Bogenschützen120
Musiker, Kurzbogen statt Schilde, 2 Fanatiker
Elite
NGS5 Nachtgoblin Squighoppaz60
GW1Goblinwolfsstreitwagen50
GW2Goblinwolfsstreitwagen50
GW3Goblinwolfsstreitwagen50
Selten
KSKettensquigs65
1006 Punkte



Bestienmenschen
Kommandanten
GHGrosshäuptling Tuskgor Streitwagen239
Schwere Rüstung, Extra Handwaffe
HeldenS1Schamane110
Stufe 2, Lehre des Wildnis; Herrschaft des Wildnis, Bestiensturm
S2Schamane110
Stufe 2, Lehre der Bestien; Anraheirs Fluch, Wysanns Tiergestalt
Kern
UH138 Ungor243
Volles Kommando, Speere, Schilde
UH238 Ungor243
Volles Kommando, Speere, Schilde
Elite
H5 Harpyen55
1000 Punkte


Beide Armeen stellten sich auf. Eine Ungor Einheit überraschte die Orks mit einem Tiermenschenüberfall! Der Schamane mit der Lehre der Bestien stellte sich mit der sichtbaren Ungor Herde auf, der andere mit der Herde die ein Überfall machen wollte. Der Gargboss führte die Squig Hoppaz und der Grossschamane die Wildorks.

Turn 1 - Orcs und Goblins





Zwei Streitwagen preschten vor um die beiden Flanken für die Orcs zu sichern, während die Squighoppaz...nah, hopsten halt - hinter dem Schutz des Tempels. Die Kettensquigs rasten bis zum Hugel während der Schamane die Wildorks und der letzter Streitwagen etwas zurückhält, bewusst von der Bedrohung des feindlichen Häuptlings der brullend auf seinem Streitwagen thront. Die Nachtgoblins drehten sich um ein besseres Blick über den Schlachtfeld zu erlangen, scheinen aber etwas abgeneigt, die Horde von Ungor zu nähern....

Dem Schamane geling es nicht, Gorks Fuss zu zaubern, aber es geling ihm sich selbst mit Gorks Fäuste zu stärken. Mit der Macht von Gork (und Mork) mit ihm werden die Orks am diesen Tag bestimmt siegreich werden!

Turn 1 - Bestienmenschen





Überfall! Die Ungor Herde stürmte auf dem Schlachtfeld und bricht die Ork Linie durcheinander. Ab sofort wirbelten zwei Fanatiker aus den Reihen der Nachtgoblins, aber die kleine Irren zerquetschten nur vier Ungor bevor die vom Feld verschwindeten. Unbeeindrückt nahm die Ungor Herde Stellung gegenüber der Nacht Goblin Mob ein, der schien schon zu ahnen was für ein Schicksaal den an diesem Tag erwartete...

Der Grosshäuptling steuerte sein Streitwagen hinter dem Tempel während die zweite Gor Herde rückte vor um ihre Artsgenossen zu unterstützen. Die Harpyen flogen hinter dem Wald um die rechte Bestienmenschen Flanke zu sichern.

Es geling einer der Schamane Anraheirs Fluch auf die Nachtgoblins zu zaubern, bevor der andere tief in sich selbst greifte um Herrschaft der Wildnis zu wirken. Ein brachiales Brüllen brachte von hinter die Bestienmenschen Linie aus und der monströse Form eines Ghorghors trat aus dem Wäldern aus und betrat der Schlachtfeld! Die Energien waren aber zu viel für den Schamane und der brüllte von Schmerz bevor es ihm geling, die wilde Energien zu erden, wobei der Spruch von seinem Gedächtnis gelöscht war und er müsste auf die Hälfte seines Kräftes büßen.

Turn 2 - Orcs und Goblins





Die Nachtgoblins greiften die Ungor Herde an, grimmig entschlossen ihre Leben teuer zu verkaufen. Die Kettensquigs ratsen direkt auf der zweiten Ungor Herde zu während die Wildork Moschaz und zwei Streitwagen brschten sich in Stellung um die erste Herde einzukreisen. Die Squighoppaz hielten such weiter hinter dem Tempel versteckt und der letze Streitwagen rückte etwas zurück um Distanz zwischen ihn und der furchterrengende Kriegshäuptling zu gewinnen...

Wild gestikulierend appellierte der Wildork Grossschamane an Mork (oder vielleicht Gork) und ein riesige grüne Fuß stieg vom Himmel ab und stampfte auf dem feindlichen Streitwagen. Der Fuß erhob sich, um ein unversehrte Streitwagen und Kriegshäuptling aufzudecken! Die Wilde Geschreie des Häuptlings schallte über den ganze Schlachtfeld als er die orkische Götter verspöttete. Kochend vor Wut erhob der Wildorkschamane nochmal seine Stimme um der Zorn des Morks (oder vielleicht Gorks) herabzurufen und der Fuß sank noch einmal herab...das bestialische Brüllen hörte abrupt auf und als der Fuß verschwand sahen die schockierte Ungor ein schwer beschädigte Streitwagen und die zermatschte Leiche des Kriegshäuptlings!

Entschlossen der Tod ihres Häuptlings zu rächen, stachen die Ungor fünf Nachtgoblins mit ihren Speeren nieder. Obwohl drei Ungor zu den Waffen der bösartigen Goblins fielten, reichte das nicht aus und die Goblins flohen vom Feld, dicht verfolgt von der wütende Ungor-Herde.

Turn 2 - Bestienmenschen





Die Harpyien greiften den Streitwagen duch den Wald an. Der wilde Beschuss von dem Goblins holte eine Harpyie vom Himmel aber die übrigen vier setzten ihr Angriff fort. Als der Ghorgor der Gipfel des Hügels erklimmte, tritt die erste Ungor-Herde wieder auf das Schlachtfeld und bereitete sich auf einen Angriff von den Wildorks vor...

Die Bedrohung von den Kettensquigs konnte nicht ignoriert werden und der Gor in dem schwer beschädigten Streitwagen, schon wütend vom Verlust seines Kriegshäuptlings, steuerte sein Streitwagen direkt auf den Squigs zu. Das frenetische Quieken der Squigs und das verzweifelte Geschreie der Nacht Goblins hörte abrupt mit einem riesigen Knall auf und es blieb nur Holzsplitter und Fleischfetzen übrig. Die zweite Ungor-Herde marschierte durch die rote Wolke um die Wildorks zu nähern und versuchte nicht hinzuschauen, worauf sie traten...

Der Schamane der Bestien versuchte die erste Ungor-Herde vergeblich mit Wyssans Tiergestalt zu verstärken, aber der Wildorkschamane bannte der Spruch mit einer verachtende Geste. Nichts soll die Wildorks verhindern, ihre Feinde auszulöschen!

Die wilde Attacken der Harpyien tötete die Besatzung und Wölfe des Streitwagens auf einem Schlag. Sie drehten sich um und guckte wieder auf dem Schlachtfeld und merkten nur dann die gefährliche Nähe der Squighoppaz...

Turn 3 - Orcs und Goblins




Mit einem gewältigen Waaagh! stürmten die Wildorks frontal auf die Ungor-Herde zu, die schon von dem brutalen Wildern etwas zurückwichen... Während ein Streitwagen in der Flanke der Ungor-Herde einkrachte, nahm der andere Stellung zwischen die zweite Ungor-Herde und der Ghorgor ein. Hämisch grinsend spornten die Nachtgoblins ihre Squigs an und erreichten die überaschten Harpyien, die gerade Zeit hatten sich auf der ankommende Angriff vorzubereiten...

Der Wildorkschamane versuchte das Segen von Mork (oder vielleicht Gork) auf den Wildorks zu erlangen mit Jetzt gehtz' los. Ein Rück ging durch die Reihen der Orks als der Kraft ihrer Göttern erfüllte sie. Der Schamane brüllte triumphierend und seine Augen glühten rot...und plötzlich kam Panik über sein Gesicht als er die Kontrolle über die gewaltige Macht verlor! Sein Kopf expandierte, schrumpfte, und dann platzte in einem kolossale Explosion als ein Riss in der Realität öffnete sich und die Mächte des Chaos drangen durch. Die Explosion nahm jeweils vier Ungor und vier Wildorks mit in den Tod und der Orkschamane verschwand für immer ins Reich des Chaos!

Schockiert von den katastrophalen Erreignissen, stachen die Ungor nur ein einzige Ork nieder bevor die Wildorks, unbeeindrückt von dem Verlust ihres Schamanes, mit vollem Wucht in sie einkrachten. Die rasende Orks zerplatzte Schädeln und hackte Gliedmaßen ab und metzelten dreiundzwanzig Ungor auf einem Schlag nieder, und der Streitwagen zerquetschte fünf mehr unter seine Rädern. Die wenig überlebende Ungor flohen in Panik vom Feld, dicht verfolgt von dem siegreichen Orks.

Weit weg an der andere Seite des Schlachtfelds schaffte es die Harpyien zwei Nachtgoblins von ihren Squigs zu stoßen bevor die restlichen Squigs sie wortwortlich auffraßen.

Turn 3 - Bestienmenschen





Die einzige überlebende Bestienmenschen Einheit blickte verzweifelt auf dem Schlachfeld. Zwei Goblin Streitwagen und die Squighoppaz umkreiste die Herde während der blutrünstige Wildorkmob, noch nicht gesättigt von dem Tod ihrer Ungor-Brüder, sammelte sich und vorbereitete sich wieder auf dem Schlachtfeld zu stürmen.

Die Ungor schlichen in ihren Wäldern zurück - weiter zu kämpfen wäre aussichtlos.

Der Feld - und der Sieg - gehörte die Orks!

WAAAAAGH!

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